mehr
Lesezeit 13 Minute(n)

Aktien CFDs erklärt: Dein Einstieg in den flexiblen CFD Handel mit Aktien

Aktien CFDs gehören zu den beliebtesten Produkten im kurzfristig angelegten Trading. Viele Trader schätzen sie, weil sie mit ihnen Kursbewegungen flexibel und unabhängig von steigenden oder fallenden Märkten nutzen können. 


Im Unterschied zu echten Aktien besitzt du im Falle von CFDs keinen Anteil am Unternehmen, da du lediglich die Kursentwicklung des Basiswerts handelst. Durch diesen Mechanismus ermöglichen die Differenzkontrakte eine Hebelwirkung.


Das heißt, dass schon ein kleiner Kapitaleinsatz ausreicht, um eine größere Position im Markt zu bewegen. Chancen wie Risiken werden durch die Hebelwirkung erhöht und machen ein ausgeklügeltes Risikomanagement unverzichtbar. 


Wenn du verstehen möchtest, wie Aktien CFDs funktionieren und wie sie sich sinnvoll in deinen Trading-Alltag integrieren lassen, bist du bei diesem Ratgeber gerade richtig.

 

 

Aktien CFDs – Das Wichtigste in Kürze:

💡 Aktien CFDs bilden Kursbewegungen realer Aktien ab, ohne dass du das Wertpapier besitzt.


💡 Durch die Hebelwirkung reichen bereits kleine Kursänderungen für spürbare Ergebnisse aus – positiv wie negativ.


💡 Long und Short sind möglich, was flexible Strategien im kurzfristigen Handel erlaubt.


💡 Geeignet sind Aktien CFDs für Trader, die schnelle Marktbewegungen nutzen wollen und ein klares Risikomanagement verfolgen.

Aktien CFDs gehören zu den beliebtesten Produkten im kurzfristig angelegten Trading. Viele Trader schätzen sie, weil sie mit ihnen Kursbewegungen flexibel und unabhängig von steigenden oder fallenden Märkten nutzen können. 


Im Unterschied zu echten Aktien besitzt du im Falle von CFDs keinen Anteil am Unternehmen, da du lediglich die Kursentwicklung des Basiswerts handelst. Durch diesen Mechanismus ermöglichen die Differenzkontrakte eine Hebelwirkung.


Das heißt, dass schon ein kleiner Kapitaleinsatz ausreicht, um eine größere Position im Markt zu bewegen. Chancen wie Risiken werden durch die Hebelwirkung erhöht und machen ein ausgeklügeltes Risikomanagement unverzichtbar. 


Wenn du verstehen möchtest, wie Aktien CFDs funktionieren und wie sie sich sinnvoll in deinen Trading-Alltag integrieren lassen, bist du bei diesem Ratgeber gerade richtig.

 

 

Aktien CFDs – Das Wichtigste in Kürze:

💡 Aktien CFDs bilden Kursbewegungen realer Aktien ab, ohne dass du das Wertpapier besitzt.


💡 Durch die Hebelwirkung reichen bereits kleine Kursänderungen für spürbare Ergebnisse aus – positiv wie negativ.


💡 Long und Short sind möglich, was flexible Strategien im kurzfristigen Handel erlaubt.


💡 Geeignet sind Aktien CFDs für Trader, die schnelle Marktbewegungen nutzen wollen und ein klares Risikomanagement verfolgen.

Hol dir deine Gratis Aktie

Erlebe selbst, wie Geld mit Investments für Dich arbeitet

Konto eröffnen

Was genau sind Aktien CFDs und wie funktionieren sie?

In ihrer Struktur sind Aktien CFDs gut nachvollziehbar, sobald du die Grundprinzipien einmal verstanden hast. Sie eröffnen dir die Möglichkeit, Kursbewegungen einer Aktie zu handeln, ohne das Wertpapier selbst zu besitzen. 

Der Kern des Produkts liegt also in der Trennung zwischen Eigentum und Kursabbildung, was zugleich den Grund dafür bildet, weshalb sich CFDs so flexibel einsetzen lassen.

Was ist ein Aktien CFD?

Unter Aktien CFDs (Contracts for Difference; Differenzkontrakte) sind Finanzinstrumente zu verstehen, die die Kursentwicklung einer bestimmten Aktie nahezu eins zu eins abbilden. Statt einen Anteil am Unternehmen zu erwerben, schließt du einen Vertrag darüber ab, die Differenz zwischen Einstiegs- und Ausstiegskurs abzurechnen.

Steigt die Aktie und du bist Long positioniert, erzielst du einen Gewinn. Umgekehrt entsteht dir ein Verlust, falls die Aktie fällt. Analoges gilt bei Short-Positionen. Wie du siehst, sind CFDs rein wertbasiert und nicht mit Eigentumsrechten verbunden.

Wie funktionieren Aktien CFDs im Trading-Alltag?

Mit CFDs kannst du nach Belieben Long- oder Short-Trades eingehen und somit sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen

Unerlässlicher Bestandteil von CFDs ist außerdem der Hebel. Er erlaubt dir, mit einem vergleichsweise kleinen Kapitaleinsatz eine größere Position zu bewegen. Dafür hinterlegst du eine Margin, eine Sicherheitsleistung, die je nach Aktie und Broker variiert.

Ob das Hebel Trading auch für dich Sinn macht, hängt davon ab, wie präzise du Risiken steuern kannst. Du musst dir beim Einsatz eines Hebels stets bewusst sein, dass Gewinne und Verluste stärker wirken. 

Dadurch spielen auch das Setzen des Stop Loss sowie die Bestimmung der richtigen Positionsgröße eine deutlich größere Rolle als beim Handel echter Aktien.

Da du bei CFDs den Basiswert nicht besitzt, hast du keinerlei Anspruch auf eine etwaig gezahlte Dividende. Allerdings werden Dividendenanpassungen über den CFD verrechnet, sodass das Kursverhalten korrekt abgebildet bleibt.

Wie unterscheidet sich ein Aktien CFD von einer echten Aktie?

Am deutlichsten wird der Unterschied wohl in puncto Besitz. Eine echte Aktie verschafft dir Eigentumsrechte wie Stimmrechte oder Ansprüche auf Dividenden. Ein CFD hingegen bildet nur die Preisbewegung ab, wodurch du im Gegenzug aber flexibler im Handel bist, Short-Positionen eingehen und von Hebeln Gebrauch machen kannst.

Grundsätzlich lässt sich zudem sagen, dass echte Aktien vor allem für solche Anleger geeignet scheinen, die ein Unternehmen über Jahre hinweg begleiten möchten. CFDs richten sich dagegen eher an Trader, die kurzfristige Kursimpulse nutzen wollen und aktiv mit Risiken arbeiten.

💡

Schon gewusst? Weil XTB sowohl echte Aktien als auch Aktien CFDs anbietet, kannst du hier je nach Marktphase und Strategie entscheiden, welches Instrument besser zu deinem Ansatz passt, ohne ständig die Plattform zu wechseln.


Warum Aktien CFDs statt echter Aktien handeln?

Dafür gibt es eine ganze Reihe an guten Gründen. Insbesondere kannst du mit CFDs aufgrund ihres spezifischen Aufbaus verschiedene Marktsituationen gezielt abbilden. Welche Spielräume sich überdies öffnen, verraten wir dir in diesem Abschnitt.

Welche Chancen bieten CFDs auf Aktien?

Auch an dieser Stelle muss wieder auf den Hebel verwiesen werden. Dank der damit verbundenen Wirkung kannst du große Marktpositionen bewegen, musst dafür aber selbst nur einen überschaubaren Beitrag leisten. Auf diese Weise erhöhst du die Effizienz deines Kapitals, besonders wenn du häufiger und in kurzen Zeitfenstern handelst.

Außerdem ermöglichen CFDs dir den direkten Handel mit fallenden Kursen. Anders als bei echten Aktien, mit denen du ausschließlich Long gehen kannst, steht es dir im Falle der Differenzkontrakte offen, auch Short-Positionen zu traden. In Marktphasen, in denen Unsicherheit oder Abwärtstrends dominieren, macht sich diese Eigenschaft ganz besonders bezahlt.

Einen Pluspunkt gibt es darüber hinaus für die geringe Kapitalbindung. Für jeden Trade hinterlegst du lediglich eine Margin und hast somit einen großen Teil deines Geldes weiterhin für beliebige andere Zwecke verfügbar. Dieses Prinzip ist aber auch insofern nützlich, als dass du damit mehrere Setups gleichzeitig beobachten oder verschiedene Märkte flexibel bespielen kannst.

Hingewiesen sei letztlich noch auf die breiten Einsatzmöglichkeiten von CFDs. Viele Trader nutzen dieses Instrument für ihre Intraday-Strategien, um schnell auf Nachrichten zu reagieren oder für klare technische Setups. Weil CFDs unmittelbar auf Kursbewegungen reagieren, sind sie prädestiniert für taktische Ansätze.

Für wen eignen sich Aktien CFDs?

Gemacht sind CFDs für Trader, die kurzfristig handeln und aktiv Risiken steuern möchten. Wenn du Freude daran hast, Märkte engmaschig zu beobachten, Trends intensiv zu analysieren oder Nachrichten einzuordnen, kann der CFD Handel gut zu deinem Stil passen.

Für langfristige Anleger hingegen sind echte Aktien in der Regel die bessere Wahl, da sie Eigentumsrechte bieten und ohne riskante Hebel auskommen. CFDs passen insgesamt betrachtet weniger zum jahrelangen Vermögensaufbau, sondern für Situationen, in denen Flexibilität, schnelle Reaktionen und ein strukturiertes Risikomanagement gefragt sind. Wer diese Anforderungen mitbringt, erhält ein vielseitiges Werkzeug für dynamische Marktphasen.
 


Schritt-für-Schritt: So handelst du Aktien CFDs in der Praxis

In den folgenden Steps zeigen wir dir leicht verständlich, wie du vom ersten Login bis zur Schließung einer Position logisch und kontrolliert vorgehst. Dadurch schaffst du dir einen klaren Ablauf, auf den du dich jederzeit verlassen kannst, sogar unabhängig davon, wie die Märkte sich gerade verhalten. 

Schritt 1: Seriösen Broker auswählen

Ganz zu Beginn steht die Wahl deines Brokers. Dieser sollte dir in erster Linie zuverlässige Handelsbedingungen bieten. Dazu gehört beispielsweise, dass der Broker rechtlich reguliert ist, seine Kostenstrukturen transparent nach außen kommuniziert und über eine Plattform verfügt, die leistungsstark ist. 

Einsteiger, aber auch Fortgeschrittene, profitieren zudem von Apps, die in der Lage sind, Charts sauber darzustellen und Orders ohne Verzögerungen weiterzuverarbeiten. Prüfe ferner, wie es um die Produktauswahl des Brokers bestellt ist und ob diese übersichtlich präsentiert wird.

Damit zu jederzeit flexibel bleibst, kommt es auf eine ausreichende Anzahl an Aktien CFDs an. Idealerweise finden sich darunter viele europäische und US-Werte. 

Kurz am Rande erwähnt: XTB stellt dir ein breites Produktuniversum bereit und arbeitet unter europäischer Aufsicht. Das erleichtert es, unterschiedliche Märkte zu handeln, ohne die Plattform wechseln zu müssen.

Schritt 2: Konto eröffnen & mit Demokonto üben

Nach der erfolgreichen Registrierung folgt die Verifizierung deiner Daten. Sobald das Konto freigeschaltet ist, kannst du schon die eventuell vorhandene App einrichten und dich mit den Funktionen vertraut machen. Für Anfänger ist ein Trading Demokonto äußerst hilfreich, weil du dort Strategien testen kannst, ohne reales Kapital zu riskieren.

Die XTB App bietet ein zeitlich unbegrenztes, kostenloses Demokonto, wodurch du genügend Raum hast, um Orderarten, Chartansichten und Positionsverwaltung auszuprobieren. Nutze diese Phase, um Routinen zu entwickeln und typische Bedienfehler auszuschließen.

Schritt 3: Aktien CFD auswählen – wie findest du das richtige Produkt?

Als Nächstes steht ein Aspekt an, für den niemand anderes als du verantwortlich bist. Du musst entscheiden, welche Aktie du als CFD handeln möchtest. Falls du dich dabei aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten überfordert fühlen solltest, orientiere dich einfach an Kriterien wie Spread, Volatilität, Liquidität, Handelszeiten oder dem Newsflow.

Aktien, die sehr häufig gehandelt werden und ein dementsprechend hohes Volumen aufweisen – man denke an Titel wie Tesla (TSLA.US CFD) oder Apple (AAPL.US CFD) – eignen sich gut für den Einstieg, weil die Kurse hier besonders stabil gestellt werden und die Spreads gewöhnlicherweise sehr eng sind. 

In der XTB App kannst du Filter und Sortierungen nutzen, um geeignete Werte zu finden. Inspiration liefern auch Formate wie die Live-Webinare bei XTB, in denen täglich relevante Marktbewegungen diskutiert werden.

Hinweis: Tesla und Apple wurden lediglich als Beispiele aufgeführt, sie sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf zu verstehen.

Schritt 4: Chartanalyse & Vorbereitung des Trades

Grundsätzlich empfiehlt sich immer eine genaue Betrachtung der Kursentwicklung, bevor du eine Position eröffnest. Für Anfänger reicht es zunächst einmal aus, sich die folgenden Fragen zu stellen:

  • Verläuft der aktuelle Trend aufwärts, seitwärts oder abwärts?
  • Wo liegen Unterstützungen oder Widerstände?
  • Gibt es Nachrichten oder Unternehmensereignisse, die kurzfristige Bewegung auslösen könnten?

In der Chartansicht der XTB App findest du Candle-Sticks, Volumen und wichtige Kursbereiche in Echtzeit angezeigt. Kombiniere diese Informationen mit einem ruhigen Blick auf die Gesamtmarktsituation, um deine Einstiegsentscheidung nachvollziehbar zu treffen.

Schritt 5: Order platzieren – so eröffnest du einen Trade

Sobald dein Setup steht, wählst du die Orderart. Dabei stehen dir vor allem die folgenden beiden Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Market Orders eignen sich für schnelle Einstiege, wenn du nicht auf einen bestimmten Preis wartest beziehungsweise angewiesen bist.
  • Limit Orders bieten mehr Kontrolle, indem sie einen exakten Einstiegskurs festlegen.

Lege zusätzlich einen Stop Loss fest, um das Risiko nach unten zu begrenzen, und definiere bestenfalls einen Take Profit, wenn du deine Buchgewinne sichern möchtest. 

In der XTB App kannst du alle diese Werte bereits beim Orderaufgeben eintragen. Das verhindert spätere Versäumnisse und sorgt dafür, dass deine Position von Anfang an auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Schritt 6: Trade überwachen & Position schließen

Nach der Eröffnung einer Position ist die Arbeit im Trading leider noch nicht getan. Jetzt heißt es: beobachten. Sieh regelmäßig nach, wie sich die Kurse entwickeln. Immerhin sind die Einflussfaktoren vielfältig. Ob Nachrichten, zu wenig Liquidität oder eine außergewöhnlich hohe Volatilität am Markt – sie allen können sich auf deine Position niederschlagen. 

Deinen anfangs gesetzten Stop Loss solltest du übrigens nur dann anpassen, wenn sich das Marktbild klar verbessert hat. Möchtest du Gewinne mitnehmen, während deine Position noch läuft, bieten sich Teilverkäufe oder der Einsatz von Take Profits an. 

Die App von XTB zeigt dir dafür alle offenen Trades an und schafft damit die Voraussetzung, dass du zügig reagieren kannst. Eine Position zu schließen ist dann ratsam, wenn du deine Gewinnziele erreicht hast oder die Marktbedingungen sich signifikant verschlechtert haben. 


Mögliche Risiken beim Handel mit Aktien CFDs und wie du sie minimieren kannst

Wer in den Handel mit Aktien CFDs einsteigen möchte, muss sich stets der inhärenten Risiken bewusst sein. Aufgrund der Tatsache, dass Differenzkontrakte selbst auf kurzfristige Marktbewegungen empfindlich reagieren, und aufgrund des Hebels, ist ein durchdachtes Vorgehen unerlässlich. 

Was sind die Risiken beim Handel mit Aktien CFDs?

Rechne in jedem Fall mit einer hohen Volatilität, die beispielsweise durch Unternehmenszahlen oder Branchennews ausgelöst werden kann. Da CFDs diese Bewegungen nahezu direkt abbilden, laufen Positionen nicht selten innerhalb kurzer Zeit stark ins Plus oder Minus. 

Die Hebelwirkung verstärkt diesen Effekt nochmal deutlich. Zwar ermöglicht sie größere Marktpositionen bei geringerer Kapitalbindung zu bewegen, doch schon kleine Kursveränderungen haben dadurch einen weitreichenderen Einfluss auf das Ergebnis. 

Unklare Stop-Loss-Strategien oder überdimensionierte Positionen können deshalb zu Verlusten führen, die sich kaum noch korrigieren lassen.

Solltest du Positionen über Nacht halten, musst du außerdem Finanzierungskosten einkalkulieren. Diese Gebühren sind zwar ein normaler Bestandteil des CFD-Handels, können sich jedoch bemerkbar machen, wenn Trades länger offen bleiben.

Schließlich sind noch die emotionalen Entscheidungen der Anleger als potenzielle Gefahrenquellen einzustufen. Viele Einsteiger geraten schnell in Stress, wenn sich Kurse stark bewegen, und reagieren impulsiv: zu später Ausstieg, überstürzte Gegenpositionen oder das klassische „Hinterherjagen“ einer Bewegung. Genau diese Muster führen häufig zu vermeidbaren Verlusten.

Wie minimierst du Risiken beim Aktien CFD Handel?

Der wirksamstes Schutz ist und bleibt ein penibel durchdachtes und konsequent durchgeführtes Risikomanagement. Zu jedem Trade gehört ein Stop Loss, der bereits bei der Orderplatzierung gesetzt werden sollte. Das gleiche gilt in umgekehrter Richtung für den Take Profit, wenn du Gewinne systematisch sichern möchtest.

Verliere außerdem nie deine Positionsgröße aus den Augen. Der Großteil der Händler riskiert pro Trade nur einen kleinen Teil des jeweils verfügbaren Kapitals und passt die Größe an die Distanz zum Stop Loss an. 

Vorteilhaft an dieser Vorgehensweise ist, dass das Risiko kalkulierbar bleibt und ein einzelner Fehler nicht gleich zu übermäßigen Verlusten führt, die wiederum in einer Entmutigung müden könnten. 

Nachrichten und Termine können Kursbewegungen stark beeinflussen. Ein Blick in den Wirtschaftskalender hilft dir deshalb, relevante Ereignisse frühzeitig zu identifizieren. In der XTB App stehen entsprechende Tools bereit, sodass du vor der Eröffnung eines Trades die wichtigsten Faktoren prüfen kannst.

Damit du im Trading jederzeit deine Risiken managen kannst, bietet dir die App von XTB automatische SL/TP-Funktionen, die du direkt beim Orderaufgeben einstellst. Die europäische Regulierung und der Schutz vor einem negativem Kontostand für Privatanleger sorgen zusätzlich dafür, dass extreme Risikosituationen klar begrenzt werden. 


Aktien CFDs bei XTB handeln – Deine Vorteile im Überblick

Überlegst du gerade, ob du künftig mit Aktien CFDs handeln solltest? Um dir deine Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir hier ein paar praktische Eigenschaften, die dich bei XTB erwarten würden und dir den Einstieg so leicht wie möglich machen sollen: 

  • Große Auswahl an internationalen Aktien CFDs:
    XTB bietet dir eine breite Palette an Aktien CFDs aus Europa, den USA und weiteren Regionen. Dadurch kannst du flexibel auf Marktveränderungen reagieren und zügig zwischen verschiedenen Sektoren oder Ländern wechseln.
  • Bessere Nutzung von Nachrichten und Trends:
    Durch die internationale Ausrichtung fällt es dir leichter, spezifische Unternehmensnachrichten oder starke Markttrends gezielt für deine Handelsentscheidungen zu nutzen.
  • Enge Spreads für höhere Effizienz:
    Besonders für aktive Trader sind die wettbewerbsfähigen Spreads ein entscheidender Vorteil. Sie tragen dazu bei, deine Handelskosten gering zu halten und die Rentabilität deiner Trades zu optimieren.
  • Transparente Kontomodelle ohne versteckte Kosten:
    Bei XTB weißt du genau, welche Gebühren anfallen. Diese Transparenz hilft dir dabei, deine potenziellen Renditen realistisch zu kalkulieren und unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
  • Leistungsstarke Trading App:
    Mit der benutzerfreundlichen XTB App behältst du die Märkte jederzeit im Blick. Dank Echtzeit-Charts und umfangreicher Analyse-Tools kannst du auch unterwegs schnell und strukturiert handeln.
  • Kostenloses und unbegrenztes Demokonto:
    Zum Einstieg steht dir ein kostenfreies Demokonto ohne zeitliche Begrenzung zur Verfügung. Dort kannst du verschiedene Strategien unter realistischen Bedingungen testen – ganz ohne Risiko.
  • Regulierung und Schutz für Privatanleger:
    XTB ist ein in Europa regulierter Broker und bietet dir einen rechtlich sicheren Rahmen. Als Privatanleger kannst du maximal deinen Kontostand verlieren – ein Abrutschen ins Minus ist ausgeschlossen.
  • Echte Aktien und CFDs in einem Konto:
    Bei XTB kannst du sowohl echte Aktien als auch Aktien CFDs über ein einziges Konto handeln. So wechselst du flexibel zwischen langfristigen Investments und kurzfristigen CFD-Strategien, ohne die Plattform wechseln zu müssen.


 

Das könnte dich auch interessieren:

Robert Kiyosaki und Bitcoin: Warum er die Kryptowährung dem Dollar vorzieht

MicroStrategy und Bitcoin: Die Strategie von Michael Saylor erklärt

Wie funktioniert Aktien Trading? Dein Guide für den erfolgreichen Start

Eröffne jetzt ein Konto ...

...und erobere die Märkte mit einer preisgekrönten und leicht zu bedienenden Investment App!

Konto eröffnen

FAQ

Aktien CFDs sind Derivate, die die Kursbewegung einer Aktie nahezu identisch abbilden. Du spekulierst auf die Differenz zwischen Ein- und Ausstiegskurs, ohne das Wertpapier selbst zu besitzen. Gewinne und Verluste entstehen ausschließlich aus der Kursveränderung.

Echte Aktien verschaffen dir Eigentumsrechte wie Dividenden und Stimmrechte. CFDs hingegen bilden nur die Kursbewegung ab. Dadurch kannst du sowohl Long als auch Short handeln und Hebel einsetzen – das ist zwar ein Vorteil für kurzfristig orientierte Trader, aber kein Ersatz für langfristige Investments.

Dazu wählst du zuerst einen regulierten Broker, öffnest dann die gewünschte Aktie als CFD in der Plattform und platzierst final eine Order. Market Orders eröffnen sofort, Limit Orders erst bei einem bestimmten Preis. Sinnvoll ist es in jedem Fall, Stop Loss und Take Profit direkt bei Orderaufgabe zu setzen.

Am besten geeignet sind Aktien mit hoher Liquidität, engen Spreads, einer klaren Volatilität und einem regelmäßigem Newsflow. Beliebt sind etwa große US-Tech-Werte oder europäische Standardtitel, weil sie Tradern besonders stabile Kursstellungen bieten.

Der Hebel vergrößert deine Position im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. Hinterlegt wird aber nur die Margin als eine Art Sicherheitsleistung. Eine kleine Kursbewegung wirkt dadurch stärker auf das Ergebnis. Du kannst deine Chancen durch den Einsatz eines Hebels vergrößern, erhöhst aber gleichzeitig auch dein Risiko.

Erwähnenswerte Risiken sind die schnellen Kursbewegungen, potenziell überproportionale Verluste durch die Hebelwirkung, Finanzierungskosten bei Overnight-Positionen und emotionale Fehlentscheidungen vonseiten des Traders. Ohne Stop Loss und klares Risikomanagement kann ein einzelner Trade deutlich ins Gewicht fallen.

Typisch sind die Spreads sowie gegebenenfalls die Finanzierungskosten, wenn eine Position über Nacht gehalten wird, und mögliche Währungsgebühren bei internationalen Aktien. Die genauen Kosten hängen vom Broker und der gehandelten Aktie ab.

Ja. XTB stellt dafür eine breite Auswahl internationaler Aktien CFDs zur Verfügung, handelbar in der App mit Echtzeit-Charts, schneller Orderausführung und automatischen SL/TP-Funktionen.

Die Margin ist ein Sicherheitsbetrag, den du hinterlegst, damit die Position eröffnet werden kann. Je höher die Volatilität eines Titels und je strenger die regulatorischen Vorgaben, desto höher fällt die Marginanforderung aus. Sinkt dein Kontostand einmal zu stark, kann ein Margin Call entstehen.

Nur dann, wenn du bereit bist, dich ernsthaft mit Risiken und der Hebelwirkung auseinanderzusetzen. Ein Demokonto ist ein sinnvoller Einstieg, um erste Erfahrung zu sammeln, bevor du Kapital einsetzt. Anfänger sollten klein starten und klare Regeln befolgen.

6 Minuten

Rollover im Trading: Ein Wegweiser

20 Minuten

Was sind Derivate? Finanzderivate einfach erklärt

14 Minuten

Mehr Marktbewegung mit weniger Kapital: Was sind Hebelprodukte?

Offenlegung gemäß § 80 WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte

Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen an den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.
Wertentwicklungen von Handelswerten aus der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für Wertentwicklungen in der Zukunft!


Risikohinweis

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Anlageberatung dar. Die Mitteilungen sind als Werbemitteilung zu verstehen.

Schließe dich weltweit
2 000 000 Investoren an