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Wissensartikel

Trading-Wissen

Lesezeit • 3 Minute(n)
xStation 5: Technische Analyse in der Plattform
Finden Sie heraus, welche technischen Analysetools auf xStation5 verfügbar sind, wie Sie eine Trendlinie und Kurskanäle auf xStation5 zeichnen.
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Lesezeit • 2 Minute(n)
xStation 5: Trading-Rechner
Finden Sie heraus, wie der Rechner auf der xStation5-Plattform funktioniert und wie er das Platzieren von Handelsaufträgen erleichtert.
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Lesezeit • 11 Minute(n)
Das eWallet von XTB: Der ultimative Leitfaden
Die Verwaltung Ihrer Finanzen hat kürzlich ein großes Upgrade erfahren. In der schnelllebigen, global vernetzten Welt von heute sind Bequemlichkeit und Kontrolle über Ihre Finanzen von größter Bedeutung. Hier kommt das eWallet ins Spiel, ein nahtlos in die XTB App integriertes Tool, das Ihr Finanzmanagement vereinfacht. Egal, ob Sie online einkaufen oder Geld über die Landesgrenzen hinweg überweisen wollen, das eWallet bietet eine Lösung mit mehreren Währungen, fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen und hoher Benutzerfreundlichkeit - alles in der XTB App. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie über das eWallet wissen müssen. Wir erklären Schritt für Schritt, wie es Ihre Vermögensverwaltung erleichtern kann. Das eWallet ermöglicht den Währungsumtausch sowie tägliche Zahlungen und macht den Umgang mit Ihren persönlichen Finanzen schnell und intuitiv. Von der Einrichtung Ihres Kontos und der Beherrschung seiner leistungsstarken Funktionen bis hin zur Erkundung der innovativen virtuellen Multi-Währungskarte werden Sie entdecken, wie dieses innovative Finanzinstrument die Art und Weise verändert, wie Sie Ihr Geld verwalten und nutzen. Lassen Sie uns eintauchen und das Potenzial Ihres eWallets noch heute voll ausschöpfen. Wichtiger Hinweis: Dieser Service ist für Personen mit einem XTB S.A. Handelskonto verfügbar. Die Karte wird auf Basis einer Mastercard-Lizenz von DiPocket UAB, einem bei der Bank von Litauen registrierten E-Geld-Institut, ausgegeben.
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Lesezeit • 10 Minute(n)
Erfolgreich handeln: Mit dem richtigen Trading Konto zum Erfolg
Wer an der Börse erfolgreich handeln will, braucht nicht nur eine kluge Strategie, sondern auch das richtige Handwerkszeug. Ein entscheidender Baustein dafür ist das passende Trading Konto. Es bildet das Fundament für jede Order, jeden Trade und jede Investitionsentscheidung. Aber worauf kommt es wirklich an? Welche Unterschiede gibt es – und wie finden Sie das Konto, das zu Ihrem Handelsstil passt? Dieser Ratgeber liefert Ihnen die Antworten. Das Wichtigste in Kürze: Trading Konten sind die Basis für den aktiven Handel an der Börse und verbinden Sie mit den nationalen sowie internationalen Finanzmärkten. Im Gegensatz zum Demokonto handeln Sie bei einem Trading Konto mit echtem Kapital und sind somit auch den realen Risiken der Börse ausgesetzt. Bevor Sie ein Trading Konto eröffnen, sollten Sie sich unter anderem Gedanken zum passenden Anbieter und den Konditionen machen.
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Lesezeit • 16 Minute(n)
Was ist ein Broker? – Alles, was Sie über Broker wissen müssen
Wer mit Aktien, Devisen oder anderen Finanzinstrumenten handeln möchte, stößt unweigerlich auf den Begriff Broker. Doch was ist ein Broker genau? Dieser Artikel erklärt, was ein Broker ist, welche Arten von Brokern es gibt, wie diese arbeiten und worauf Anleger – insbesondere Einsteiger – achten sollten. Das Wichtigste in Kürze: Ein Broker ist ein Finanzdienstleister, der im Auftrag seiner Kunden Wertpapiergeschäfte abwickelt. Er führt Kauf- und Verkaufsorder an Börsen oder anderen Handelsplätzen aus und fungiert als Bindeglied zwischen Anleger und Markt. Abgrenzung zur Bank: Im Gegensatz zu einer klassischen Bank, die zahlreiche Finanzdienstleistungen wie Girokonto, Kredite oder Sparanlagen anbietet, konzentriert sich ein Broker auf den Handel mit Wertpapieren und Derivaten. Broker-Typen: Es gibt verschiedene Broker-Modelle. Market Maker stellen eigene An- und Verkaufskurse und treten selbst als Handelspartner auf, während STP/ECN-Broker Kundenorder ohne eigenen „Dealing Desk“ direkt an externe Liquiditätsanbieter oder in ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk weiterleiten.
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Lesezeit • 13 Minute(n)
Was bedeutet VWAP? Der Schlüsselindikator für Trader einfach erklärt
Wenn du dich ins aktive Trading stürzt, begegnest du früher oder später dem VWAP-Indikator. Einfach gesagt, gibt dir VWAP ein Gefühl dafür, ob der aktuelle Marktpreis eines Wertpapiers über oder unter dem durchschnittlichen Preis des Tages liegt. Und zwar bezogen auf das jeweils gehandelte Volumen. Der VWAP hilft Tradern, den aktuellen Kurs im Vergleich zum "fairen" Durchschnittspreis des Tages zu bewerten. In diesem Artikel erfährst du, wie der VWAP-Indikator funktioniert, wie du ihn berechnest und in der Praxis anwendest, welche Strategien es gibt und worin seine Vor- und Nachteile liegen. Am Ende weißt du genau, wie du VWAP als Anfänger gezielt in deinem Trading nutzen kannst! Das Wichtigste in Kürze: Definition: Der VWAP (Volume Weighted Average Price, volumengewichteter Durchschnittspreis) ist der durchschnittliche Kurs eines Wertpapiers innerhalb eines Handelstages gewichtet nach dem gehandelten Volumen. Anwendung: Daytrader nutzen den VWAP als Referenzlinie, um Intraday-Trends zu erkennen: Liegt der Kurs über dem VWAP, gilt das als bullisches Zeichen; liegt er darunter, deutet es auf einen bärischen Verlauf hin. Chancen: Der VWAP verbindet Preis- mit Volumeninformation und liefert dadurch ein objektiveres Bild des Marktgeschehens. Viele institutionelle Trader nutzen VWAP als Benchmark, um Kauf- und Verkaufsentscheidungen zu optimieren. Im Vergleich: Anders als ein normaler gleitender Durchschnitt wird VWAP zu jeder neuen Handelssitzung neu berechnet und berücksichtigt das Handelsvolumen. Damit ist der VWAP besonders für kurzfristiges Trading geeignet.
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Lesezeit • 12 Minute(n)
Was sind Bollinger Bänder? Der beliebte Chartindikator erklärt
Ob du auf Trends setzt oder Kursausbrüche frühzeitig erkennen willst – Bollinger Bänder sind ein beliebtes Werkzeug im technischen Trading. Sie helfen dir beispielsweise dabei, Preisbewegungen einzuordnen, Volatilität zu bewerten und potenzielle Kauf- oder Verkaufssignale abzuleiten. Für Einsteiger wirken die drei Linien im Chart zunächst allerdings komplex. Dabei ist das Prinzip recht einfach und in der Praxis äußerst hilfreich. In unserem Ratgeber erfährst du, wie Bollinger Bänder funktionieren, was sie überhaupt anzeigen und wie du sie für deine Zwecke einsetzen kannst. Das Wichtigste in Kürze: Bollinger Bänder sind ein technischer Indikator zur Messung der Volatilität und bestehen aus einer Mittellinie (SMA) und zwei dynamischen Außenbändern. Der Abstand der Bänder passt sich automatisch der Marktschwankung an. Einsatz: Trader nutzen sie zur Einschätzung von Trendstärke, Ausbrüchen und Extremzonen. Besonders beliebt sind Strategien wie der Bollinger Squeeze oder Reversion to Mean.
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Lesezeit • 12 Minute(n)
Chartmuster erkennen und richtig nutzen: Der Guide für Trader
Blutige Anfänger, semiprofessionelle Akteure oder Trader mit jahrelanger Erfahrung. Um Kursverläufe zu verstehen, kommt keiner von ihnen an Chartmustern vorbei. Sie sind das visuelle Spiegelbild des Marktgeschehens und helfen dabei, typische Verhaltensmuster von Käufern und Verkäufern zu identifizieren. Ihr großer Wert liegt darin, Informationen sichtbar zu machen, die sonst unter der Oberfläche verblieben. Das können Trendwenden ebenso sein wie Konsolidierungen oder Fortsetzungen. Mit der richtigen Deutung der Chartmuster lassen sich potenzielle Einstiegspunkte erkennen, Risiken besser einschätzen und Trading-Strategien profitabler umsetzen. In unserem Guide lernst du die wichtigsten Chartmuster kennen, erfährst, wie du sie zuverlässig identifizierst und worauf es bei der alltäglichen Anwendung ankommt. Du bekommst praktische Tipps, um Fehler zu vermeiden, und lernst, wie moderne Tools – etwa die xStation 5 – dich bei der Analyse unterstützen können. Das Wichtigste in Kürze: Chartmuster zeigen wiederkehrende Kursformationen und helfen, Marktbewegungen wahrscheinlicher einzuschätzen. Dabei gibt es bullische, bärische und neutrale Formationen – jede mit eigener Aussagekraft. Entscheidend ist der Kontext. So bestimmen beispielsweise Zeitrahmen, Volumen und Marktumfeld die Relevanz eines Musters. Zu den häufigsten Fehlern im Kontext der Chartmuster zählen Überinterpretation, fehlende Kontextanalyse, falsche Zeitrahmen und emotional geprägte Entscheidungen.
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Lesezeit • 15 Minute(n)
Trading mit System - Wie du den Supertrend Indikator optimal einsetzt
Eindeutige Trends sind im Trading eher die Ausnahme als die Regel. Oft rauschen die Kurse scheinbar chaotisch hin und her, bis man den Überblick verliert. Wie hilfreich wäre da ein Tool, das für klarere Verhältnisse sorgt… Der Supertrend Indikator kann genau das. Er reduziert das Marktgeschehen auf das Wesentliche und zeigt anhand seiner Position im Verhältnis zum Kurs, ob eher Käufer oder Verkäufer die Oberhand haben. So kannst du dir eine Menge Zeit sparen, verhinderst zusätzlich viele Fehlentscheidungen und bist bei den Ein- und Ausstiegen im Optimalfall sicherer. Wir zeigen dir, wie du den Supertrend Indikator selbst als Einsteiger nutzen kannst, um Trends strukturiert zu handeln, statt blind dem eigenen Bauchgefühl zu folgen. Das Wichtigste in Kürze: Der Supertrend Indikator zeigt durch seine Lage im Chart Auf- oder Abwärtstrends und gilt als einfach anwendbar. Berechnung des Indikators: Seine Berechnung basiert auf dem ATR (Average True Range) und einem Multiplikator. Der ATR wird mit dem Faktor multipliziert und dieser Wert definiert den Abstand der Supertrend-Linie ober- oder unterhalb des Kurses. So entsteht die dynamische Signallinie. Chancen und Risiken kennen: Überaus effektiv ist der Supertrend Indikator in trendstarken Märkten. Dagegen zeigt er sich vor allem in Seitwärtsphasen anfällig für Fehlsignale.
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Lesezeit • 14 Minute(n)
Was ist Paper Trading? So lernst du den Handel ohne Risiko
Bis zum Erfolg an der Börse ist es ein langer Weg, oft begleitet von Rückschlägen und dem Zahlen von Lehrgeld. Um sich hochzuarbeiten, braucht es Übung. Wie aber lässt sich Erfahrung sammeln, ohne ständig Gefahr zu laufen, Kapital aufs Spiel zu setzen und schlimmstenfalls im finanziellen Fiasko zu enden? Für viele liegt die Antwort im Paper Trading. Hier handelst du mit virtuellem Kapital, lernst aber trotzdem die realen Marktbedingungen kennen. So entwickelst du Schritt für Schritt ein Gefühl für Kursbewegungen, die Funktionsweise unterschiedlicher Orderarten und die diversen Anlagestrategien, weißt aber gleichzeitig, dass dir die Verluste nicht weh tun müssen. Paper Trading ist außerdem flexibel einsetzbar. Die einen testen damit neue Ansätze und wollen ihre eigenen Fähigkeiten verbessern, anderen wiederum geht es darum, sich mit der Plattform eines Brokers vertraut machen. In jedem Fall aber ist Paper Trading die ideale Brücke zwischen Theorie und Praxis und ein unverzichtbarer Schritt auf dem Weg zu sicherem, souveränem Trading. Paper Trading – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Paper Trading bedeutet, mit virtuellem Kapital auf Basis realistischer Marktdaten zu handeln, dabei aber kein finanzielles Risiko zu tragen. 💡 Es ist ideal zum Testen neuer Strategien, eignet sich aber genauso gut, um ein Verständnis für die Marktmechanismen zu erlangen oder spezifische Plattformen kennenzulernen. 💡 Echtzeitkurse und professionelle Tools machen die Simulation besonders realitätsnah. 💡 Für Einsteiger ist Paper Trading der sichere Weg, um Routine an den Finanzmärkten zu entwickeln, wohingegen Fortgeschrittene die effiziente Lernumgebung zu schätzen wissen.
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Lesezeit • 12 Minute(n)
Wie kann man Trading lernen? Dein Guide für den erfolgreichen Einstieg
Noch nie war der Zugang zu den Finanzmärkten einfacher als heute. Mit wenigen Klicks lassen sich Aktien, Devisen oder Rohstoffe handeln. Und das alles bequem per Smartphone oder Laptop. Doch wer das Trading lernen möchte, braucht mehr als nur die technische Ausstattung: Entscheidend sind ein ausgeprägtes Marktverständnis, das Wissen um kurstreibende Faktoren und die Fähigkeit, Chancen und Risiken richtig einzuordnen. Trading setzt genau hier an. Es bedeutet, aktiv an den Finanzmärkten zu handeln, also Wertpapiere, Währungen oder Indizes zu kaufen und zu verkaufen, um von kurzfristigen Bewegungen zu profitieren. Viele Einsteiger möchten Trading lernen, weil sie darin eine faszinierende Möglichkeit sehen, selbstständig Entscheidungen zu treffen und ihr Geld gezielt einzusetzen. Da die Märkte komplex sind, beginnen Anfänger häufig mit Demokonten. Dort lässt sich der Handel Schritt für Schritt und vor allem ohne Risiko üben. Wer Trading lernen will, sollte hier starten – denn bevor echtes Kapital eingesetzt wird, müssen zuerst die Grundlagen sitzen. Trading lernen – das Wichtigste in Kürze: 💡 Trading bedeutet, aktiv an den Finanzmärkten zu handeln. Das Ziel dabei besteht darin, aus kurzfristigen Kursbewegungen Gewinne zu erzielen. 💡 Lernen lässt sich das Trading Schritt für Schritt, sei es durch das Erlangen eines Verständnisses für die Märkte, gezieltes Üben oder eine konsequente Analyse der eigenen Entscheidungen. 💡 Demokonten sind ein idealer Startpunkt, weil du dort risikofrei mit echten Kursdaten trainieren kannst und Routine im Umgang mit Strategien und Emotionen entwickelst. 💡 Moderne Tools unterstützen dich beim Trading lernen: Apps und Plattformen wie die Trading App von XTB bieten dafür moderne Lernumgebungen mit Echtzeitkursen, Charts und Analysen. 💡 Für nachhaltigen Erfolg im Trading brauchst du Geduld, realistische Erwartungen und die Bereitschaft, kontinuierlich weiterzulernen.
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Lesezeit • 14 Minute(n)
Forex Trading App – So findest du die beste App für den Devisenhandel
Heutzutage musst du nicht mehr vor dem Computer sitzen, um am Devisen- bzw. Forex Markt zu handeln. Mit einer Forex Trading App deines Brokers kannst du Währungspaare jederzeit und überall über dein Smartphone oder Tablet kaufen und verkaufen. Für Einsteiger wird der Zugang damit viel einfacher: Du erhältst Echtzeit-Kurse und kannst direkt auf Marktbewegungen reagieren, ohne an einen festen Ort gebunden zu sein. Schätzungen zufolge werden im Jahr 2025 bereits über 50% der Transaktionen von Privatanlegern über mobile Apps ausgeführt. Forex Trading App – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Forex Broker Trading App: Eine mobile Anwendung deines Forex Brokers, über die du Währungen handeln kannst. Sie bietet die Kernfunktionen einer Handelsplattform, von Echtzeitkursen über Charts bis zur Orderausführung, auf deinem mobilen Endgerät. 💡 Vorteile: Forex Trading Apps ermöglichen flexibles Trading in Echtzeit. Du kannst jederzeit und überall auf Marktbewegungen reagieren und Orders sekundenschnell ausführen. Die ständige Verfügbarkeit bietet Privatanlegern maximale Freiheit im Forex Trading. 💡 Wichtige Funktionen: Eine gute Forex Trading App zeichnet sich durch einfache Bedienung, verlässliche Echtzeitkurse sowie umfangreiche Chart-Tools und Ordermöglichkeiten aus. Auch integrierte News und Schulungsmaterial können für Einsteiger hilfreich sein. 💡 Sicherheit & Kosten: Achte darauf, dass der Broker, der die App anbietet, staatlich reguliert ist und hohe Sicherheitsstandards bietet. Und auch wenn die App selbst kostenlos ist, beim Trading fallen Transaktionskosten in Form von Spreads oder Kommissionen an. Du solltest daher stets die Konditionen vergleichen.
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Lesezeit • 9 Minute(n)
CFD Trading Apps: Alles, was du über den mobilen CFD Handel wissen musst
Mit einer CFD Trading App hast du die Finanzmärkte stets nah bei dir. Statt an den Computer gebunden zu sein, kannst du mit dem Smartphone oder Tablet auf Kursbewegungen reagieren, Positionen eröffnen oder bestehende Trades managen, wann immer es dir passt. Diese zeitliche und räumliche Flexibilität ist einer der Gründe, warum Apps in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen haben. Sie verbinden schnelle Orderausführung mit übersichtlicher Darstellung und machen den Zugang zu den Märkten deutlich einfacher. Für Einsteiger ist das praktisch, da sie so den Handel mit CFDs unkompliziert kennenlernen. CFD Trading Apps – Das Wichtigste in Kürze 💡 Eine CFD Trading App ermöglicht es dir, Differenzkontrakte mobil über Smartphone oder Tablet zu handeln – mit Echtzeitkursen und Orderfunktionen. 💡 Die Flexibilität, der ständige Marktzugang und die Möglichkeit schneller Reaktionen auf Kursbewegungen machen solche Apps zum idealen Tool für unterwegs. 💡 Allerdings sind auch die Schattenseiten wie Ablenkungsgefahren sowie die Hebelwirkung nicht auszublenden, wobei letzterer mit einem soliden Risikomanagement begegnet werden kann. 💡 Gute Apps bieten dir unter anderem zahlreiche Analyse-Tools, verschiedene Orderarten und legen die Kostenstruktur stets transparent offen.
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Lesezeit • 14 Minute(n)
Von ETF bis Aktien: Was macht eine gute Investment App aus?
Investment Apps sind digitale Anwendungen, mit denen du bequem per Smartphone in Wertpapiere investieren kannst. Immer mehr Privatanleger nutzen diesen mobilen Zugang, um mit ETF-Sparplänen oder direkten Aktienkäufen langfristig Vermögen aufzubauen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Du kannst jederzeit und von überall auf dein Depot zugreifen und hast die Märkte in Echtzeit im Blick. Die niedrigen Einstiegsbarrieren und benutzerfreundlichen Interfaces machen Börseninvestments so für ein breites Publikum zugänglich. Zudem sind mobile Investment Apps längst kein Nischenphänomen mehr, sondern zum neuen Standard für Privatanleger geworden. Was eine gute Investment App ausmacht, worauf du achten solltest und welche App für dich die beste ist, erfährst du im Folgenden. Investment Apps – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Definition: Eine Investment App ist eine online Plattform, die es dir ermöglicht, Wertpapiere wie Aktien oder ETFs direkt von einem mobilen Endgerät aus zu handeln. 💡 Funktionen: Gute Investment Apps bieten Basisfunktionen wie Aktien- und ETF-Handel sowie Sparpläne für regelmäßiges Investieren. Oft kommen nützliche Extras hinzu, etwa Kursalarme, interaktive Charts, Nachrichtenfeeds oder ein Wirtschaftskalender. 💡 Vorteile & Trends: Investment Apps senken die Einstiegshürden für Anleger enorm. Kontoeröffnung und Handel erfolgen vollständig online, häufig zu deutlich niedrigeren Gebühren als bei traditionellen Banken. Gleichzeitig ermöglichen sie flexibles Investieren in kleinen Beträgen und geben privaten Anlegern Echtzeit-Zugriff auf die Märkte. 💡 Sicherheit & Regulierung: Nutze nur seriöse Angebote. Achte darauf, dass der Broker von einer Aufsichtsbehörde wie der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) zugelassen ist. Vertrauenswürdige Investment Apps schützen dein Konto zudem durch Maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung und verschlüsselte Datenübertragung.
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Lesezeit • 13 Minute(n)
Was ist die beste Trading Software? So findest du die passende Lösung für deinen Handel
In der modernen, digitalen Finanzwelt ist eine zuverlässige Trading Software mittlerweile unverzichtbar. Fast jeder Wertpapierhandel läuft online über spezialisierte Plattformen, vom langfristig orientieren Aktienkauf bis zum kurzfristigen CFD Handel. Gerade wenn du neu in der Welt des Investierens und Tradens bist, steht und fällt der finanzielle Erfolg mit der Wahl der richtigen Software. Sie ist deine Schnittstelle zu den Finanzmärkten. Eine gute Trading Plattform erleichtert dir den Einstieg, liefert wichtige Echtzeit-Informationen und bewahrt dich vor klassischen Fehlern. In diesem Ratgeber erfährst du genau, worum es bei diesem Thema geht und worauf du achten solltest, um die beste Trading Software für deine Bedürfnisse zu finden. Damit legst du die Grundlagen für eine erfolgreiche Geldanlage. Trading Software – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Definition: Trading Software (auch als Börsensoftware oder Handelsplattform bezeichnet) ist eine digitale Anwendung, die Privatanlegern den Online-Handel mit Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, ETFs oder CFDs ermöglicht. 💡 Arten: Es gibt Desktop-, Web- und mobile App-basierte Plattformen. Zudem unterscheidet man „manuelle“ Lösungen, bei denen der Anleger selbst die Handelsorder eingibt und automatisierten Systemen via Trading Bots. 💡 Funktionen: Moderne Plattformen bieten Live-Kurse, Chartanalyse-Tools, verschiedene Orderarten, Watchlists, Portfolio-Übersichten und oft auch News-Feeds oder Benachrichtigungsfunktionen. 💡 Auswahlkriterien: Wichtige Kriterien sind niedrige Kosten, Sicherheit durch staatliche Regulierung, Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und guter Kundensupport. 💡 Vorteile: Eine gute Trading Software erlaubt blitzschnelle Orderausführung, umfassende Marktanalysen und flexiblen Handel, um fundierte Entscheidungen zu treffen und effizient auf Marktbewegungen zu reagieren.
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Lesezeit • 12 Minute(n)
So findest du die beste Trading App für Anfänger
Das Smartphone ist längst zum ständigen Begleiter geworden, und mit ihm hat sich auch die Art verändert, wie Menschen ihr Geld anlegen. Finanz-Apps zählen laut einer Studie von Appsflyer im Jahr 2024 zu den stärksten Wachstumstreibern im deutschen App-Markt mit einem Zuwachs von 76%. Speziell Trading Apps ermöglichen es dir, von nahezu überall auf die Finanzmärkte zuzugreifen, sei es in der Mittagspause, im Zug oder vom Sofa aus. Dabei sind sie nicht nur für erfahrene Trader interessant. Gerade Einsteiger profitieren von übersichtlichen Oberflächen, integrierten Lernfunktionen und der Möglichkeit, mit kleinen Beträgen erste Erfahrungen zu sammeln. Dieser Ratgeber zeigt dir, worauf du bei der Wahl einer Trading App achten solltest, welche Funktionen wichtig sind und wie du die beste Trading App für deine Bedürfnisse findest. Trading App – Das Wichtigste auf einen Blick: 💡 Eine Trading App ist eine mobile Anwendung, mit der du direkt vom Smartphone aus Finanzinstrumente wie Aktien, ETFs oder CFDs handeln kannst. 💡 Typische Funktionen umfassen Echtzeitkurse, Chartanalyse, verschiedene Ordertypen und Risikomanagement-Tools wie Stop Loss. 💡 Anlagehorizont: Trading Apps eignen sich sowohl für kurzfristige Spekulationen als auch für längerfristige Anlagestrategien. 💡 Chancen und Risiken liegen eng beieinander: Während du flexibel auf Marktbewegungen reagieren kannst, birgt der Handel insbesondere mit Hebelprodukten erhebliche Verlustrisiken. 💡 Im Unterschied zu reinen Investment Apps, die oft nur Buy and Hold Strategien unterstützen, bieten Trading Apps erweiterte Analyse und Orderoptionen für kurzfristiges, aktives Handeln mit häufigen Käufen und Verkäufen.
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Elliott Wellen Analyse einfach erklärt: So liest du Marktbewegungen wie ein Profi
Die Elliott Wellen gehören zu den Klassikern der Technischen Analyse. Dennoch greifen viele Trader erst spät auf sie zurück. Dabei hilft das Modell zu verstehen, wie Märkte sich in charakteristischen Mustern bewegen und warum Trends nur selten zufällig entstehen. Einsteiger können mithilfe der Elliott Wellen besser einschätzen, wo der Markt sich im übergeordneten Trend aktuell befindet. Selbst fortgeschrittene Trader nutzen den Ansatz, um mögliche Trendfortsetzungen frühzeitig zu erkennen oder potenzielle Wendepunkte besser einzuordnen. Die Analyse ersetzt zwar keine eigene Marktbeobachtung, schafft aber einen zusätzlichen Rahmen, der genutzt werden kann, um Orders systematischer vorzubereiten. Möchtest du verstehen, wie Elliott Wellen aufgebaut sind und wie du sie praktisch anwendest? Unser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt durch die wichtigsten Grundlagen. Elliott Wellen – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Die Elliott Wellen Analyse ist eine Methode der Technischen Analyse, die Kursbewegungen in wiederkehrende Impuls- und Korrekturphasen unterteilt. 💡 Ein vollständiger Marktzyklus besteht typischerweise aus fünf Wellen in Trendrichtung und drei korrigierenden Gegenbewegungen. 💡 Fibonacci-Retracements und -Extensions helfen dir, typische Preiszonen innerhalb einzelner Wellen zu identifizieren und Szenarien zu prüfen. 💡 Mithilfe moderner Charttools, Multi-Timeframe-Analysen und diversen Zeichenwerkzeugen lässt sich die Elliott Wellen Analyse praxisnah umsetzen.
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Was ist Chart Trading? So setzt du Charts im Trading richtig ein!
Beim Chart Trading triffst du deine Entscheidungen auf Basis dessen, was der Kurs eines Wertpapiers macht. Du beobachtest Bewegungen, identifizierst wiederkehrende Muster und leitest daraus ab, wann ein Ein- oder Ausstieg sinnvoll sein könnte und wann eher nicht. Im Fokus steht also das praktische Arbeiten mit Preisverläufen. Damit dir das so erfolgreich wie möglich gelingt, unterstützen dich die Charts in vielfältiger Weise. Sie zeigen dir beispielsweise, ob ein Trend noch intakt ist, ob eine Bewegung inzwischen an Dynamik verloren hat oder ob sich gar ein Richtungswechsel andeutet. Vielleicht erkennst du daran bereits, weshalb viele Anleger bewusst auf das Chart Trading zurückgreifen und es als festen Bestandteil in ihren Entscheidungsprozess integrieren. Unser Artikel zeigt dir, was Chart Trading konkret bedeutet, wie du es in deinem Handelsalltag am besten einsetzt und was es dabei zu beachten gibt. Chart Trading – Das Wichtigste auf einen Blick: 💡 Chart Trading nutzt Kursverläufe und Preisbewegungen, um konkrete Handelsentscheidungen zu treffen – von Einstiegen bis zum Risikomanagement. 💡 Chancen: Die Charts helfen dir, Trends, Marktphasen und Timing besser einzuordnen, ohne dich dabei auf Fundamentaldaten stützen zu müssen. 💡 In vielen Märkten möglich: Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffe oder auch Kryptowährungen lassen sich chartbasiert handeln, sofern ausreichend Liquidität vorhanden ist. 💡 Voraussetzungen: Stabile Charts, mehrere Zeiteinheiten, Zeichenwerkzeuge und Alarme gehören zur Grundausstattung.
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Lesezeit • 11 Minute(n)
Was ist der Spread bei Aktien? Berechnung und Auswirkungen im Aktienhandel
Wer Aktien kauft oder verkauft, zahlt häufig offensichtliche Gebühren wie Orderprovisionen oder Kommissionen. Eine der wichtigsten, aber oft übersehenen Kostenkomponenten ist jedoch der Spread. Dabei handelt es sich um die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs beim Handel entweder direkt mit einer Aktie oder mit auf Aktien bezogenen Derivaten wie CFDs. Gerade für aktive Trader, die Handelspositionen häufig öffnen und schließen, kann der Spread bei Aktien einen erheblichen Teil der Handelskosten ausmachen. Aber auch langfristige Anleger unterschätzen ihn oft. Dabei entscheidet der Spread maßgeblich darüber, wie weit eine Position in die Gewinnzone laufen muss, damit sich der Trade überhaupt lohnt. In diesem Ratgeber erfährst du, was der Spread bei Aktien bedeutet, wie er entsteht, welche Faktoren ihn beeinflussen und wie du ihn bei deinen Handelsentscheidungen berücksichtigst. Spread bei Aktien – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Der Spread bei Aktien ist die Differenz zwischen dem Geldkurs (Bid), zu dem du eine Aktie verkaufen kannst, und dem Briefkurs (Ask), zu dem du sie kaufen kannst. 💡 Er stellt implizite Handels-Transaktionskosten dar: Du startest jeden Trade automatisch mit einem kleinen Minus in Höhe des Spreads. 💡 Ursachen für unterschiedliche Spreads sind vor allem Liquidität, Volatilität und Handelszeiten. Liquide, also jederzeit handelbare Standardwerte, haben in der Regel niedrigere Spreads als kleine Nebenwerte. 💡 Ein hoher Spread bedeutet höhere Kosten und eine größere Hürde bis zur Gewinnzone; ein niedriger Spread ermöglicht kosteneffizienteres Trading. 💡 Während der Haupthandelszeiten (etwa 9:00 bis 17:30 Uhr bei deutschen Aktien) sind die Spreads typischerweise am engsten.
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Lesezeit • 11 Minute(n)
Welche ist die beste Aktien App? So findest du die passende App zum Aktien kaufen
Immer mehr Menschen nutzen ihr Smartphone, um Aktien zu kaufen und ihr Portfolio zu verwalten. Mobiles Investing per Aktien App ist längst kein Nischenthema mehr, sondern für viele Anleger der bevorzugte Zugang zu den Finanzmärkten. Die große Auswahl an Aktien Apps macht die Entscheidung jedoch nicht leicht: Full-Service, Discount- und Neobroker buhlen neben klassischen Banken um die Gunst der Anleger, jeder mit eigenen Stärken, Schwächen und Gebührenmodellen. Wer nach der besten Aktien App sucht, steht vor der Herausforderung, aus diesem Angebot die passende Lösung für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Dabei spielen Faktoren wie Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit eine zentrale Rolle. Dieser Ratgeber gibt dir Orientierung: Du erfährst, was eine Aktien App ausmacht, worauf du bei der Auswahl achten solltest und wie der Einstieg ins mobile Investieren mit klaren Kriterien für deine individuelle Entscheidung funktioniert. Aktien App – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Eine Aktien App ermöglicht den mobilen Kauf und Verkauf von Wertpapieren direkt vom Smartphone aus. Sie verbindet dich mit deinem Depot und den Börsen. 💡 Die Kosten variieren stark: Manche Apps erheben fixe Ordergebühren, andere finanzieren sich über Spreads (den Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis) oder Premium-Funktionen. Achte auf die Gesamtkostenstruktur, nicht isoliert auf die einzelnen Posten. 💡 Wichtige Auswahlkriterien sind Benutzerfreundlichkeit, Produktangebot, Sicherheit durch Regulierung und verfügbare Zusatzfunktionen zur Chartanalyse oder Kursbenachrichtigungen. 💡 Aktien Apps eignen sich grundsätzlich sowohl für den langfristigen Vermögensaufbau als auch für das aktive Handeln. 💡 Die zugehörigen Investment bzw. Trading Apps können sich jedoch voneinander unterscheiden, da beide Ansätze unterschiedliche Schwerpunkte setzen und verschiedene Funktionen erfordern.
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